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Internationale Ausstellung für moderne und zeitgenössische Kunst in Chongqing

© Hong Art Museum and Pashmin Art Consortia

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Metafiktion und Metafunktion in der zeitgenössischen Kunst 


Am 10. Januar 2020 um 14 Uhr wurde das größte Kunstereignis in der größten Metropole der Welt (Chongqing) eröffnet. Die große internationale Ausstellung für moderne und zeitgenössische Kunst in Chongqing wurde vom HongYiJiuZhou International Culture and Art Center und PASHMIN ART CONSORTIA organisiert und vom Hong Art Museum in Chongqing veranstaltet. Die Werke von 46 internationalen Künstlern sind dort bis zum 31. März 2020 zu sehen.



Die Ausstellung wurde von 19 Generalkonsuln aus den Botschaften und Konsulaten Deutschlands, der Schweiz, Österreichs, der Niederlande, Ungarns, Weißrusslands, Uruguays, Südkoreas, Singapurs, Thailands, Kambodschas und Pakistans aus Peking und Chengdu gewürdigt. Verschiedene Regierungsabteilungen von Chongqing rieten ebenfalls zum Begegnen der Veranstaltung.


Die Reden wurden gehalten von Herr Nour Nouri (Direktor des Pashmin Art Consortia), Herr Dr. Davood Khazaie, Wolfgang Rudischhauser (Deutscher Generalkonsul in Chengdu), Jackie Zhang (Direktor und Präsident des Hong Art Museum), Conny Camenzind (Generalkonsul der Schweiz in Chengdu) und Deng Jianqiang, stellvertretender Vorsitzender der Chongqing Artists Association und Direktor des Chongqing Art Museum. Herr Nouri sprach über die Bedeutung des kulturellen Austauschs zwischen den Ländern. Herr Dr. Khazaie interpretierte die kuratorisches Statement. Herr Generalkonsul Rudischhauser betonte die Notwendigkeit dieser großen Ausstellungen, um die Perspektiven für andere Kulturen zu eröffnen. Herr Zhang erklärte, Chongqing sei offen für mehr Kunst- und Kulturaktivitäten verschiedener Länder. Frau Generalkonsul Camenzind sprach über den Künstler Julius Voegtli (1879-1944) und zeigte das Interesse ihrer Botschaft für weitere Veranstaltungen wie diese. Herr Jianqiang erläuterte auch die Gleichzeitigkeit der Kunstwerke und ihre hohen künstlerischen Werte.



In der kuratorischen Stellungnahme wird kurz auf die Art der Ausstellung eingegangen. Jeder ,,Künstler´´ erzählt eine Geschichte. Ein Dichter benutzt Wörter, ein Musiker Noten und ein bildender Künstler verschiedene Medien, darunter Farben, Steine, Glas, Sand usw. Manchmal wird die Geschichte im Kopf des Künstlers als abstrakte Form geschrieben und es hängt von dem Künstler ab, wie er vorgeht und es realisiert. Auffällig ist, wie der Künstler die Ganzheit des Werkes besitzt und wie er sich zum Helden des Werkes macht.


Es ist der Künstler, der seine Seele in seine Kunst einfließt und über das Übliche hinausgeht. Die metafiktionale Präsenz des Künstlers zeigt sich darin, wie er seine Kunst entwirft, wie er Realität mit Imagination in Beziehung setzt und wie er die Realität manipuliert. Viele verschiedene Faktoren wirken zusammen, um ein Kunstwerk richtig zu präsentieren. Der Charakter des Künstlers, der Charakter des Werkes, der Entstehungsprozess, die verwendeten Materialien und die Art und Weise, wie sie verwendet werden, die Konventionen, der Ausstellungsraum, die Kunstwerke, die Position von Kunst und Künstler in einer gegebenen Gesellschaft. Alle machen den metafiktionalen Charakter der Kunst aus.


Auf einer anderen Ebene verwendet Kunst Metafunktionen, um sich auf den Betrachter zu beziehen. Jeder Betrachter hat eine besondere Interpretation, wenn er ein bestimmtes Kunstwerk sieht. Das Geschlecht, der Beruf, der Lebensstil, die Bildung und im Allgemeinen das gesamte ,,Sein´´ der Betrachter verbinden sie mit dem Kunstwerk. Vereinfacht ausgedrückt, bringt der Künstler einige (menschliche oder nichtmenschliche) Teilnehmer in die eigene Kunst mit ein. Der Betrachter ist dann in Interaktion mit der Kunst mit diesen Teilnehmern verbunden und die Komposition des Werkes selbst hat einen eigenen Einfluss auf den Betrachter. Diese drei gegenständlichen, interaktiven und kompositorischen Metafunktionen arbeiten gleichzeitig, um dem Betrachter Sinn zu verleihen.


Die Werke von Julius Voegtli (1879 - 1944), einem Vorläufer des Schweizer Impressionismus, werden im Rahmen der großen Gruppenausstellung in einer Solo-Abteilung präsentiert und versetzen uns in eine Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Er beginnt mit dem Realismus und endet mit dem Impressionismus. Stillleben, Porträts, Landschaften, Soldaten, Tiere sind alle in seinen Geschichten zu finden.


Die Werke anderer zeitgenössischer Künstler begleiten Voegtli in dieser Ausstellung. Diese internationale Gruppenausstellung im Hong Art Museum, die vom Hong Art Museum und den Pashmin Art Consortia gemeinsam organisiert wird, zeigt eine breite Palette von Kunstwerken verschiedener Medien, die von 46 Künstlern aus verschiedenen europäischen Ländern geschaffen wurden.

Eine eigene Sektion widmet sich den Werken von Julius Voegtli (1879-1944), einem Vorläufer des Schweizer Impressionismus.


ALLGEMEINE INFORMATION:


ORT & DAUER

Hong Art Museum, Chongqing - 10. Januar 2020 - 31. März 2020


KURATOREN

Nour Nouri, Zhang Hang (Jackie Zhang)


CO-CURATORS

CHINA

Dr. Ariel, Doki Gao, Chenxin Ge, Tom Lin


DEUTSCHLAND

Davood Khazaie, Zahra Hasson, Nicole Rietbrock, Natalja Nouri


BERATEN VON

Werbeabteilung des Gemeindekomitees von Chongqing Auswärtiges Amt der Volksregierung der Stadt Chongqing

Handelskommission der Stadt Chongqing

Chongqing Städtische Kommission für Kultur und Tourismusentwicklung

Chongqing Shapingba Bezirksregierung

Chongqing Xiyong umfassende gebundenen Bereich Verwaltungsausschuss


AKADEMISCH BERATEN VON

Chongqing Künstlervereinigung


ORGANISIERT VON

HongYiJiuZhou Internationales Kultur- und Kunstzentrum

PASHMIN ART CONSORTIA


VERANSTALTET VON

Hong Art Museum


SPONSOREN

Sunac Resort

Global Art Magazine

Leader Telekommunikation

Jiu Zhou (Chongqing) Grafik Logistik & Ausstellungsdienste Co. Ltd.

Shanghai DaWei Kulturelle Entwicklung Co., Ltd.








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