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Museum of les beaux arts La Boverie


Museum of les beaux arts La Boverie 

Das Museum der Schönen Künste La Boverie liegt im Park gleichen Namens in der belgischen Stadt Lüttich (Liege). Es wurde l905 eröffnet als Beitrag zur Weltaus-stellung im Lüttich. Sein Bau wurde vom Königlichen Kolonialmuseum für Belgisch-Kongo im Tervueren inspiriert. Während der ersten fünfzig Jahre wurde der palastartige Bau für aktuelle Ausstellungen genutzt, ehe er in ein großes Museum umgestaltet wurde. Das Museum wurde mehrfach umgebaut und renoviert und war seit 2011 geschlossen. Es wurde mit einer umfangreichen Open-Air-Austellung wiedereröffnet, die vom 5. Mai bis zum 15. Augst 2016 zu sehen ist. 


Tel : +32 4 238 55 00

Email: info@laboverie.com

Post Code: 4020 Liege

Address: Parc de la Boverie

Website: La Boverie 



Der Titel der Ausstellung – En plain air/ Open Air - 111 Jahre nach der Gründung des Museums wurde in Abstimmung mit dem Pariser Louvre gewählt, um die enge Verbindung des Museums mit dem Park La Boverie anschaulich zu machen. Die Ausstellung iliustriert anhand von loo Werken die Entwicklung der Freiluftmalerie vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Diese Entwicklung läuft einher mit dem Wandel des Freizeitverhal-tens und der Formen des Vergnügens in der Moderne: Spaziergang, Entspannung, Erholung, Spiele und Ferien. Diese neue Lebensformen werden zu beliebten Motiven in der Malerei. Die Maler bringen in ihren Open-Air-Gemälden zugleich ihre Sehnsucht nach Spontaneität, nach Freiheit und Naturverbundenheit zum Ausdruck.  


Werke großer Meiste wie Monet, Cezanne, Matisse, Picasso und Leger belegen den großen Einfluss, den die gewandelten Lebensformen auf die Malerei ausgeübt haben. Zu der Ausstellung haben mehr als 40 europäische und amerikanische Institutionen mit Leihgaben beigetragen,unter ihnen der Louvre,der Prado, das Museum in Dallas und die beiden großen Museen der Stadt Lüttich.


Sammlungen  


Der Ursprung der in Lüttich gezeigten Sammlungen geht zurück ins 18. Jahrhundert. 1799 legte Henri Hamal mit mehr als 8000 Zeihnungen und Kupferstichen den Grundstein. Fünf Jahre später wurde das berühmte Napoleonporträt von Ingres hinzugefügt. Im l9. Jahundert wurde der Bestand es Museums immer umfangreicher. 1887 schenkte Lopold Donny dem Museum 33 Bilder von Eugene Boudin. Im Jahre l900 kommen weitere berühmte Gemälde dazu, unter anderem Monets Bild von Hafen von Le Havre und Rafaelli Absinthtrinker. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erwirbt das Museum Werke von Picasso, Marquet, Utrillo und Van Dongen. Die Erfolgsgeschichte setzt sich bis in die Gegenwart fort.








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