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Der komische Kosmos von Wenzel Storch

Blumenkostüm aus dem Theaterstück «Komm in meinen Wigwam» im Sprengel Museum. Foto: Silas Stein

Im Vordergrund rechts das Plakat zu dem Film «Die Reise ins Glück» in der Ausstellung «Wenzel Storch - Das heiße Eisen der Erinnerung» im Sprengel Museum. Foto: Silas Stein

Der Filmemacher und Autor Wenzel Storch im Sprengel Museum in Hannover. Foto: Silas Stein


Der komische Kosmos von Wenzel Storch 

Die Ausstellung «Wenzel Storch. Das heiße Eisen der Erinnerung» präsentiert bis zum 16. Juli Requisiten, Skizzen, Zeichnungen, Fotografien und Filmsequenzen von Wenzel Storch

Einen Einblick in den Kosmos des eigenwilligen Künstlers Wenzel Storch gibt das Sprengel Museum Hannover von diesem Mittwoch an.


Durch die Bildwelt des in Hildesheim lebenden Autors und Filmemachers wehe ein Hauch Anarchie, teilte das Museum am Montag mit. Der 1961 geborene Storch schuf mit «Der Glanz dieser Tage» (1989), «Sommer der Liebe» und «Die Reise ins Glück» (2004) psychedelisch anmutende Ausstattungsfilme, die von der Kritik gelobt wurden, aber wenig Zuschauer fanden. Im Theater Dortmund inszenierte Storch seine eigenen Stücke «Komm in meinen Wigwam» (2014) und «Das Maschinengewehr Gottes» (2015), in denen er sich mit der katholischen Anstands-, Aufklärungs- und Abenteuerliteratur auseinandersetzt.


Die Ausstellung im Sprengel Museum Hannover ist die erste Museumsschau des Künstlers, der auch für die Zeitschriften «konkret» und «Titanic» schreibt.


Hannover (dpa)


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