" Wichtige Ausstellungen aus der ganzen Welt
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Ausstellungen
 
21-04-2018
Der radikale Bruch - Kunst in den 68er Jahren

Proteste, gesellschaftlicher Umbruch, revolutionäre Ströme - die Welt brodelt in den 68er Jahren. Die Kunst bricht mit dem Alten, schockiert, verstört und sucht neue Wege.

Wien, April 1959 vor einer Dichterlesung: Plötzlich brausen zwei Männer auf einem Motorrad auf die Bühne und schlagen mit Äxten den wunderschönen Holzflügel kurz und klein. Friedrich Achleitner, Schriftsteller, und Gerhard Rühm, Lyriker und ausgebildeter Pianist, nennen diesen Akt der Zerstörung 2. Literarisches Cabaret.
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19-04-2018
Große Otto Dix-Schau in Chemnitz

Das Museum Gunzenhauser Chemnitz beherbergt eine herausragende Sammlung zeitgenössischer Kunst. Stifter Alfred Gunzenhauser hat allein fast 400 Werke des Malers Otto Dix zusammengetragen.

Im Chemnitzer Museum Gunzenhauser wird seit Tagen groß umgeräumt. Mitarbeiter nehmen alle Kunst von den Wänden. Selbst Werke von Alexej von Jawlensky, Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Konrad Felixmüller oder Gabriele Münter machen Platz für einen ganz Großen: Maler Otto Dix (1891-1969).
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18-04-2018
Museum Wiesbaden zeigt Klassische Moderne

«Von Beckmann bis Jawlensky» heißt die neue Schau. Gezeigt werden knapp 140 Werke aus der Sammlung Frank Brabants. Einen Großteil der Werke hat der Mäzen dem Museum gestiftet.

Mit der neuen Ausstellung «Von Beckmann bis Jawlensky – Die Sammlung Frank Brabant» präsentiert das Museum Wiesbaden ein breites Spektrum der klassischen Moderne. Von Freitag (13. April) an sind knapp 140 Werke zu sehen, die vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit reichen. Wie das Museum am Mittwoch mitteilte, ist ein Raum den Blumendarstellungen gewidmet – darunter Max Beckmanns «Stillleben mit grüner Kerze».
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16-04-2018
Jüdisches Museum Berlin zeigt Werk von James Turrell

Der amerikanische Künstler hat eine begehbare Installation geschaffen, in der sich die Quelle des Lichts kaum orten lässt. Der Besucher kann da leicht orientierungslos werden.

Er gilt als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart: Der US-Amerikaner James Turrell schafft mit seinen Licht-Werken verblüffende Stimmungen und schärft die Wahrnehmung der Betrachter.
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15-04-2018
Italien ehrt Canaletto zum 250. Todestag mit Ausstellung

Bis 19. August sind im Museo di Roma 42 Gemälde sowie Zeichnungen des Meisters aus dem 18. Jahrhundert zu sehen, ebenso Dokumente. Mit bürgerlichem Namen hieß der Künstler Giovanni Antonio Canal.

Zum 250. Todestag von Canaletto ehrt Italien seinen berühmtesten Landschaftsmaler des 18. Jahrhunderts mit einer großen Ausstellung in Rom.
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12-04-2018
«Monet und die Architektur» - Ausstellung in London

Die National Gallery in der britischen Hauptstadt zeigt mehr als 75 Gemälde des französischen Malers. Etwa ein Viertel stammten aus Privatsammlungen und seien selten zu sehen, heißt es.

Wer bei Claude Monet (1840-1926) zuerst an Gärten, Seerosen, Landschaften und Strandszenen denkt, kann den «Vater des Impressionismus» in einer Ausstellung in London von einer anderen Seite kennenlernen.
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12-04-2018
Albert Oehlen in Venedig: Bisher größte Schau in Italien

Frankreichs Milliardär François Pinault hat eine Vorliebe für deutsche Kunststars. Nach Sigmar Polke widmet der Sammler nun Albert Oehlen in Venedig eine Schau.

Sigmar Polke hatte der französische Milliardär François Pinault 2016 in seinem Museum in Venedig gewürdigt. Gezeigt wurden rund 90 Werke des 2010 gestorbenen deutschen Malers. 

Zwei Jahre später widmet der 81-Jährige, einer der bedeutendsten Kunstsammler unserer Zeit, nun mit Albert Oehlen einem weiteren Star der deutschen Kunstwelt eine Ausstellung. Zufall oder nicht: Oehlen war Schüler bei Polke an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
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06-04-2018
Neue Dauerausstellung auf der Wartburg

Mittelalterlicher Musenhof, Wirkungsstätte der Heiligen Elisabeth und Martin Luthers, Treffpunkt der Burschenschafter: Die Wartburg ist mit der deutschen Geschichte auf das Engste verbunden. Das zeigt auch ihre neue Dauerausstellung.

Eine mittelalterliche Laute, ein Wandteppich mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Elisabeth, die Wartburg-Bibel mit handschriftlichen Eintragungen Martin Luthers: Die Wartburg bei Eisenach präsentiert ab Karfreitag wieder ihre herausragenden Kunstschätze.
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05-04-2018
Russische Avantgarde: Chagall, Lissitzky, Malewitsch

Experimentierfeld der russischen Avantgarde: Das Pariser Centre Pompidou rückt die Kuntschule in Witebsk in den Mittelpunkt einer großen Ausstellung.

Witebsk ist untrennbar mit dem Maler Marc Chagall verbunden. Nicht nur, weil der russisch-französische Künstler 1887 in der Nähe der Stadt geboren wurde, die heute zu Weißrussland gehört.
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30-03-2018
54 Künstler zeigen Werke zur Zukunft Afrikas

Afrikanische Künstlerinnen und Künstler - etabliert oder neue Talente - zeigen ihre Visionen und Träume. In der Ausstellung in Darmstadt sind Gemälde, Fotos, Skulpturen und Installationen zusehen.

Gemälde, Fotos, Skulpturen und Installationen: 54 afrikanische Künstler zeigen seit Donnerstag bei der europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (Eumetsat) ihre Visionen und Träume von der Zukunft des Kontinents. Die Ausstellung mit dem Titel «Lumières d´ Afrique» («Das erleuchtete Afrika») ist in Deutschland nur in Darmstadt zu sehen. Sie kann bis zum 6. Mai im Rahmen organisierter Führungen besichtigt werden.
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28-03-2018
Vincents Traum: Van Gogh und die japanische Kunst

Vincent van Gogh war nie in Japan. Aber die Kunst des fernen exotischen Landes prägte den Maler und sein Werk. Das Amsterdamer Van Gogh Museum zeigt erstmals diese Seelenverwandtschaft.

Der Mandelbaum ragt mit seinen zart-rosa Blüten an knorrigen Ästen in den strahlend türkis-blauen Himmel. Es ist ein Symbol für den Frühling, für neues Leben.

Vincent van Gogh (1853-1890) malte die «Mandelblüte» 1890 kurz vor seinem Tod. Es war ein Geschenk für seinen Bruder Theo zur Geburt von dessen Sohn. Das berühmte Gemälde ist auch ein typischer «japanischer Vincent». Die Blüten, der farbenfrohe Hintergrund und die ungewöhnliche Perspektive nach oben weisen unverkennbar auf japanische Vorbilder.
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25-03-2018
Pionier der Abstraktion: Kupka-Schau in Paris

Etwa gleichzeitig mit Kandinsky gelangte der tschechische Maler Frantisek Kupka zur Abstraktion. Das Pariser Grand Palais erinnert in einer großen Retrospektive an den Ausnahmekünstler.

Vom Symbolismus, Neoimpressionismus über abstrakte Kompositionen bis hin zu seinem Spätwerk der 1950er Jahre: Unter dem Titel «Kupka. Pionier der Abstraktion» widmet das Pariser Grand Palais dem tschechischen Maler eine Retrospektive.
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25-03-2018
«Power to the People!»: Schirn zeigt politische Kunst

Die Frankfurter Kunsthalle Schirn will eine Bestandsaufnahme zur politischen Kunst der Gegenwart liefern. Dafür haben Künstler sehr unterschiedliche Themen gewählt. Nicht immer können die Arbeiten aber überzeugen.

Am Eingang zur Kunsthalle wird der Besucher von einfach gezimmerten bunten Stoffbannern begrüßt, denen jede Botschaft fehlt. Mit der Skulptur «100banners2015» setzt sich Phyllida Barlow bewusst von der Flaggen-Symbolik ab, wie sie gerne bei machtvollen Aufmärschen benutzt wird.
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24-03-2018
«Black & White. Von Dürer bis Eliasson» in Düsseldorf

Ob Rembrandt, Picasso oder Gerhard Richter - viele Künstler kommen auch fast ohne Farben aus. Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf bringt an die hundert Beispiele dafür. In einer Installation können die Besucher sich in Grau sehen und fotografieren.

Alles ist grau, und das auf 250 Quadratmetern: Bibliothek, Sessel, der Flügel, volle Aschenbecher und zerquetschte Getränkedosen. Nur die Besucher bringen Farbe in die monumentale, begehbare Installation «The Collector´s Haus» (Das Haus des Sammlers) des Belgiers Hans Op de Beeck. Die Szene wirkt wie versteinert, die Menschen darin fremd.
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23-03-2018
Die wundersamen Wesen des Joan Miró

An der Biskaya sind fast 100 «lebendige Monster» gelandet: So betitelte Joan Miro einmal selbst seine fantasievollen Skulpturen. Bekannt sind die naiv-farbenprächtigen Bilder des Spaniers - weniger seine bildhauerischen Werke. Die sind jetzt in Santander zu sehen.

Sein Lehrer wies Joan Miro einst den Weg zur kreativen Formgebung. Mit verbundenen Augen. «Er hat mir beigebracht, aus dem Tastsinn heraus zu zeichnen, indem er mir Objekte gab, die ich nicht anschauen durfte, aber dann skizzieren sollte», erinnerte sich der Meister einmal an jene frühen Tage mit Francesc Galí.
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22-03-2018
«Bombensicher!» Kunstverstecke im Zweiten Weltkrieg

Schloss Weesenstein in Sachsen war neben der Festung Königstein und der Albrechtsburg Meißen eines der Hauptdepots, in denen während des Kriegs Kunstwerke sicher vor Zerstörung aufbewahrt wurden. Eine Ausstellung.

Für sechs Monate wird Schloss Weesenstein in Sachsen wieder zum «sicheren Versteck». Die Schau «Bombensicher!» (24. März bis 7. Oktober) zeigt erstmals wissenschaftlich umfassend die Auslagerung von Kunstschätzen Ende des Zweiten Weltkrieges und damit ein spannendes Kapitel der sächsischen Kunstgeschichte.
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05-07-2017
«Peace»: Schirn präsentiert Arbeiten zum Thema

Das Museum zeigt Werke von zwölf Künstlern, die sich kritisch mit der globalisierten Konsumgesellschaft und den ökologischen und sozialen Folgen auseinandergesetzt haben.

`Peace` heißt eine neue Ausstellung in der Frankfurter Schirn. Vom 1. Juli bis 24. September will die Schau mit der Präsentation der Arbeiten von zwölf internationalen Künstlern Impulse zum Nachdenken über das Thema Frieden geben.
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19-04-2017
Ausstellungsreihe "Pashmin Art Circulation" im MoCA Peking 2017

Pashmin Art Gallery präsentiert aus ihrer Ausstellungsreihe Pashmin Art Circulation die aktuelle Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für zeitgenössische Kunst Peking/China (MoCA): partnerships.

Es ist eine internationale Gruppenausstellung, aus der mehr als 30 Künstler aus über sieben Ländern einen Part eines Ganzen bilden und eine interaktive Beziehung zwischen den Kulturen darstellen. Ihre Werke bieten einen Einblick in zeitgenössische, aktuelle Kunst. Mit Gemälden in verschiedenen Techniken, Zeichnungen, Grafiken, Kalligraphien, Collagen, Fotografien, Skulpturen werden kulturelle Unterschiede – oder auch Gemeinsamkeiten – reflektiert. Zudem zeigen sich in den Arbeiten die individuellen Sichtweisen der einzelnen Künstler aus den verschiedenen Kulturkreisen.
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