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News
 
24-04-2018
50 Jahre Kunstmesse Brüssel: Ikonen und Entdeckungen

Die Art Brussels gilt als eine der bedeutendsten Messen für zeitgenössische Kunst. Zum Jubiläum werden Werke von 750 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt.

Die Kunstmesse für zeitgenössische Kunst Art Brussels (19.-22.4.) hat zu ihrem 50. Geburtstag 110 internationale Galerien geladen. Gezeigt werden 750 Künstler, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt verstärkt auf belgischen Ausstellern liegt. Um den runden Geburtstag zu feiern, habe man an die belgischen Wurzeln der Messe erinnert, wie die Leiterin Anne Vierstraete sagte.
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23-04-2018
Flohmarkt des Großkapitals: Die Art Cologne lässt bitten

Auf der Art Cologne können Wohlhabende ihr Geld loswerden. Die Anderen sollen die Kunst bestaunen, aber nicht über Preise reden. So läuft das in Köln. Kleines Problem: Stromabwärts formiert sich Konkurrenz.

Lebensgroß und sehr realistisch steht der schwarze Putzmann mit offenem Hemd und Shorts im Stand von Gagosian auf der Art Cologne.
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20-04-2018
Bauhaus-Exponate gehen vor Jubiläum 2019 auf Tour

Nicht nur Weimar, ganz Thüringen wurde vom Bauhaus geprägt. Arbeiten von Meistern und Schülern werden deshalb vorübergehend an elf Orten im Land gezeigt.

Mit ausgewählten Bauhaus-Ikonen von Otto Lindig, Gerhard Marcks bis Johannes Itten wirbt die Klassik Stiftung Weimar an elf Orten in Thüringen für das Jubiläum «100 Jahre Bauhaus».
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20-04-2018
Ein Riese auf dem Dach des New Yorker Metropolitan Museums

In New York ist ein Gigant gelandet. Für ihre Installation ließ sich die Künstlerin Huma Bhabha von einem Science-Fiction-Klassiker der 50er Jahre inspirieren.

Eine fast vier Meter hohe Riesenfigur hat die Künstlerin Huma Bhabha auf dem Dach des New Yorker Metropolitan Museums aufgestellt. 

Davor platzierte die in Pakistan geborene Künstlerin eine zweite, mehr als fünf Meter lange liegende Figur, die von einer Plane überdeckt ist, aus der nur Hände und Schwanz herausschauen.
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Ausstellungen
 
25-04-2018
Neun Künstler dekorieren die New Yorker High Line

Eine ehemalige Hochbahntrasse in Manhattan wird zur Ausstellungsfläche. Rund zwei Kilometer ist sie lang. Genug Platz für die Werke der Künstler.

Neun Künstler, darunter auch einer aus Deutschland, haben die New Yorker High Line mit ihren Werken dekoriert.
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25-04-2018
Bundeskunsthalle in Bonn zeigt Werk von Marina Abramovic

So sehr Marina Abramovic bewundert wird, so umstritten ist sie auch. Eine Ausstellung in der Bonner Bundeskunsthalle zeigt ihr 50-jähriges Werk.

Es ist laut. Markerschütternde Schreie und heftiges Schlagen dringen aus den Ausstellungsräumen. Und ein Hacken, als würde ein Koch Karotten schnippeln. Doch die schwarz-weißen Fotos verraten: Es ist das Werk «Rhythm 10» von Marina Abramovic.
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24-04-2018
Bern zeigt Hildebrand Gurlitt als Geschäftemacher

In Bern eröffnet der zweite Teil der Ausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt». Es geht auch um den Menschen Hildebrand Gurlitt und seine Geschäftemacherei, wie Briefe und Vernehmungsprotokolle zeigen. ##### Als «Anti-Nazi» rechtfertigt sich Hildebrand Gurlitt, einer der Kunsthändler Hitlers, 1945 bei einer Vernehmung durch US-Militär. «Zu verdienen habe ich mich auch nicht geschämt», steht in einem seiner Briefe. ###### «Warum sollte ich an dem Staat nicht verdienen, der mich bis aufs Hemd ausrauben wollte.» Diese Dokumente zeigt das Kunstmuseum Bern neben Werken aus der Gurlitt-Sammlung in seiner Ausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt Teil 2: Der NS-Kunstraub und seine Folgen», die am Donnerstag für das Publikum öffnet. ###### Viele der rund 130 Kunstwerke waren bis März bei riesigem Publikumsandrang in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen. Während dort die Opfer im Mittelpunkt standen, habe das Kunstmuseum Bern sein Augenmerk mehr auf Gurlitts Geschäfte und seine Verflechtung mit dem NS-Regime gelegt, sagte Kuratorin Nikola Doll am Mittwoch. ####### Gurlitt war zwar wegen seiner Vorliebe für die Moderne als Museumsdirektor von den Nazis abgesetzt worden. Er hatte sich aber dann als Kunsthändler etabliert und sowohl mit Raubkunst als auch mit Werken, die die Nazis als «entartet» diffamiert hatten, Geschäfte gemacht. Als dunkelstes Kapitel seiner Karriere bezeichnete Museumsdirektorin Nina Zimmer seine Tätigkeit in Paris, wo er auch Einkäufer für Hitlers in Linz geplantes «Führermuseum» war. «Er hat ein enormes Gehalt bekommen, um Kunst für Personen des Dritten Reiches zu besorgen - da gibt es nichts schönzureden», sagte sie. ######## Das Museum zeigt zu den ausgestellten Werken, was bislang über ihre Herkunft und Vorbesitzer bekannt ist. Dazu kommen zahlreiche Dokumente, darunter Quittungen von Zwischenhändlern, Anträge auf Exportlizenzen und Gurlitts Pariser Adressbuch etwa. ###### Hildebrand Gurlitt war einer von mehreren Kunsthändlern Hitlers. Insgesamt waren 2012 rund 1500 Werke bei seinem Sohn Cornelius in München und Salzburg entdeckt worden. Der Fund galt als Sensation. Wegen des Raubkunstverdachts wurde die Sammlung unter rechtlich umstrittenen Umständen beschlagnahmt. Bislang konnten aber nur wenige Werke eindeutig als Raubkunst identifiziert werden. 61 Werke, die in Bern zu sehen sind, gelten als Verdachtsfälle. Cornelius Gurlitt starb 2014. Er vermachte alles dem Kunstmuseum Bern. ####### Das Museum hatte der Bundeskunsthalle Bonn zunächst eine Ausstellung von Werken zum Thema Raubkunst überlassen und im ersten Teil seiner eigenen Gurlitt-Schau Werke gezeigt, die die Nazis wegen der jüdischen Herkunft der Maler oder wegen der Sujets als «entartet» diffamiert und aus Museen entfernt hatten. Beide Teile sollen in neuer Konzeption vom 14. September bis 7. Januar 2019 im Gropius Bau in Berlin zu sehen sein. Wie das Museum das Erbe anschließend verwalte und was ausgestellt werde, sei noch unklar, sagte Museumsdirektorin Zimmer. ###### Bei hunderten Werken aus der Gurlitt-Sammlung - mehrheitlich Arbeiten auf Papier - dürfte die Herkunft lückenhaft bleiben, sagte der Vizepräsident der Dachstiftung des Museums, Marcel Brülhart. Ob und wie viele solcher Werke das Museum in seinen Bestand übernimmt, entscheide sich bis 2022. «Was wir nicht nehmen, ist dann herrenlos und geht an den deutschen Staat», sagte er. ###### Bei aller Aufarbeitung des historischen Kontextes dürfe die Kunst mit teils hochkarätigen Werken aber nicht zu kurz kommen, sagte Zimmer. In der Ausstellung sind unter anderem Werke von Claude Monet, Auguste Renoir und Max Beckmann sowie als eines der Hauptwerke Gustave Courbets «Dorfmädchen mit Ziege» zu sehen.
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21-04-2018
Der radikale Bruch - Kunst in den 68er Jahren

Proteste, gesellschaftlicher Umbruch, revolutionäre Ströme - die Welt brodelt in den 68er Jahren. Die Kunst bricht mit dem Alten, schockiert, verstört und sucht neue Wege.

Wien, April 1959 vor einer Dichterlesung: Plötzlich brausen zwei Männer auf einem Motorrad auf die Bühne und schlagen mit Äxten den wunderschönen Holzflügel kurz und klein. Friedrich Achleitner, Schriftsteller, und Gerhard Rühm, Lyriker und ausgebildeter Pianist, nennen diesen Akt der Zerstörung 2. Literarisches Cabaret.
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19-04-2018
Große Otto Dix-Schau in Chemnitz

Das Museum Gunzenhauser Chemnitz beherbergt eine herausragende Sammlung zeitgenössischer Kunst. Stifter Alfred Gunzenhauser hat allein fast 400 Werke des Malers Otto Dix zusammengetragen.

Im Chemnitzer Museum Gunzenhauser wird seit Tagen groß umgeräumt. Mitarbeiter nehmen alle Kunst von den Wänden. Selbst Werke von Alexej von Jawlensky, Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Konrad Felixmüller oder Gabriele Münter machen Platz für einen ganz Großen: Maler Otto Dix (1891-1969).
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18-04-2018
Museum Wiesbaden zeigt Klassische Moderne

«Von Beckmann bis Jawlensky» heißt die neue Schau. Gezeigt werden knapp 140 Werke aus der Sammlung Frank Brabants. Einen Großteil der Werke hat der Mäzen dem Museum gestiftet.

Mit der neuen Ausstellung «Von Beckmann bis Jawlensky – Die Sammlung Frank Brabant» präsentiert das Museum Wiesbaden ein breites Spektrum der klassischen Moderne. Von Freitag (13. April) an sind knapp 140 Werke zu sehen, die vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit reichen. Wie das Museum am Mittwoch mitteilte, ist ein Raum den Blumendarstellungen gewidmet – darunter Max Beckmanns «Stillleben mit grüner Kerze».
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Galerien
 
Pashmin Art Gallery

Pashmin Art Gallery bietet aufgrund von 25-jähriger Erfahrung eine breite Palette von Gemeinschaften mit Künstlern, Galerien und Museen in der Welt der Kunst. Die Galerie begann ihre Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern im Jahr 1990 und erweiterte seine Arbeit mit der klassischen Moderne und war auch sehr aktiv im Bereich Auktionen und philantropischer Kunstausstellungen. Der neueste Focus der Pashmin Art Gallery liegt auf der Globalisierung der Kunst, um Künstler aus fünf Kontinenten zu präsentieren und um den wichtigen kulturellen Unterschied bewusst zu machen.



Pashmin Art Gallery

Gotenstr. 21

20097 Hamburg

Deutschland


Tel.: +49 (0) 40 / 23 64 43 68

Fax: +49 (0) 40 / 23 64 43 68



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Fabrik der Künste

Die Fabrik der Künste ist vor fünf Jahren als neue Institution für vielfältige künstlerische Veranstaltungen in Hamburg entstanden. Horst Werner, Leiter der Fabrik der Künste hat die alten Produktions- und Lagerräume aufwendig und designorientiert umbauen lassen. Die fünfhundert Quadratmeter Ausstellungsfläche werden für Kunstprojekte genutzt, zum Beispiel für Ausstellungen, Konzerte, Kulturwochen, Schauspiel und Lesungen. Die Finanzierung erfolgt durch private Sponsoren und Spenden an die Stiftung Fabrik der Künste GmbH.




Fabrik der Künste

Kreuzbrook 10/12

20537 Hamburg

Germany


h.werner@fabrikderkuenste.de

Tel.: +49(0)40-86685717


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Galerie Michael Nolte

Die 2004 in Münster gegründete Galerie Michael Nolte ist seit März dieses Jahres am Hafenweg im Hafen Münsters angesiedelt. Der Galerist Michael Nolte, der seit mehr als vierzig Jahren in Münster mit Antiquitäten handelt, erweiterte damit seinen Aktionsradius auf die moderne und zeitgenössische Kunst.







Galerie Michael Nolte

Hafenweg 15

48155 Münster,

Germany


info@nolteart.com

Tel.: +49(0)251-44809


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Galerie Fischer

Die Geschichte der Galerie Fischer in Luzern als ältestes Schweizer Kunstauktionshaus und eines der führenden Häuser in Europa spiegelt weitgehend die Entwicklung des Kunsthandels und der Kunstauktionen in Europa wider. Mit ihrem Engagement prägte die Galerie Fischer insbesondere die Entwicklung des Schweizer Kunstmarktes sowie den Auf- und Ausbau zahlreicher privater wie öffentlicher Kunstsammlungen im In- und Ausland.





Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH - 6006 Luzern,

Switzerland


info@fischerauktionen.ch

Tel.: +41(0)41-4181010


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Museen
 
Museum of les beaux arts La Boverie

Das Museum der Schönen Künste La Boverie liegt im Park gleichen Namens in der belgischen Stadt Lüttich (Liege). Es wurde l905 eröffnet als Beitrag zur Weltaus-stellung im Lüttich. Sein Bau wurde vom Königlichen Kolonialmuseum für Belgisch-Kongo im Tervueren inspiriert. Während der ersten fünfzig Jahre wurde der palastartige Bau für aktuelle Ausstellungen genutzt, ehe er in ein großes Museum umgestaltet wurde. Das Museum wurde mehrfach umgebaut und renoviert und war seit 2011 geschlossen. Es wurde mit einer umfangreichen Open-Air-Austellung wiedereröffnet, die vom 5. Mai bis zum 15. Augst 2016 zu sehen ist. 


Tel : +32 4 238 55 00

Email: info@laboverie.com

Post Code: 4020 Liege

Address: Parc de la Boverie

Website: La Boverie 



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Getty Museum

Der Milliardär J. Paul Getty hat etwa 50.000 Kunstwerke im J. Paul Getty Museum zusammengetragen und der allgemeinen Öffentlichkeit kostenlos zugänglich gemacht. Er gründete 1953 in Pacific Palisades das J. Paul Getty Museum, das Museum wurde 1997 in das neugebaute Getty Center nach Brentwood verlegt. Die Auswahl von Kunstwerken konzentriert sich dabei auf klassische Kunstwerke wie Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Manuskripte und Fotografien. Das Museum versucht dem Besucher Neugier, Freude und Verständnis der bildenden Kunst durch die Sammlung und Erhaltung der Kunstwerke von herausragender Qualität und historischer Bedeutung zu begeistern.

 Um diese Mission zu erfüllen, erweitert das Museum seine Kollektionen durch Kauf und Geschenke. Getty Center entwickelt auch Programme von Ausstellungen, Publikationen, wissenschaftliche Forschung, öffentliche Bildung, und der darstellenden Künste, die einen vielfältigen lokalen und internationalen Publikum erreichen.


Getty Museum


1200 Getty Center Drive
Los Angeles, CA 90049-1679
(310) 440-7300

communications@getty.edu, or call (310) 440-7360.



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Kiasma - Museum of contempory art

Kiasma ist ein Museum für zeitgenössische Kunst in Helsinki, Finnland. Seine Hauptaufgabe ist es, die Öffentlichkeit auf die zeitgenössische Kunst zu erziehen und den Status der Kunst in Finnland im Allgemeinen. Kiasma befindet sich unter dem Dach des finnischen Nationalgalerie. Die Geschichte von Kiasma Gebäude begann mit einem Architektenwettbewerb im Jahr 1992. Der Gewinner des Wettbewerbs war der amerikanische Architekt Steven Holl mit seiner Eintragung berechtigt Chiasma. Der Name Chiasma wurde in finnischer Form, Kiasma geändert. Die Eröffnung des Museums wurde im Mai 1998 gefeiert. 


Kiasma - Museum of contempory art

Museum of Contemporary Art Kiasma Mannerheiminaukio 2, FIN-00100 Helsinki,

Finland Info & Theatre tickets +358 (0)294 500 501

Exchange +358 (0)294 500 200

Fax +358 (0)294 500 503

E-mail info@kiasma.fi


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MAXXI - Museo Nazionale Delle Arti Del XXI Secolo : Informationen

MAXXI ist der erste Nationalmuseum gewidmet für zeitgenössische Kreativität. Es wurde im Mai 2010 geöffnet und wird von einer Privatstiftung durch das Ministerium für Kulturgüter und kulturelle Aktivitäten und Tourismus verwaltet. MAXXI produziert und beherbergt Kunst, Architektur, Design und Fotografie Shows, sowie Mode-, Kino-und Musikprojekte, Theater-und Tanzaufführungen, Vorträge und Begegnungen mit Künstlern, Architekten und einige der führenden zeitgenössischen Figuren.



Museo Nazionale Delle Arti Del XXI Secolo


MAXXI Museo nazionale delle arti del XXI secolo via Guido Reni,

4A - via Masaccio, 6 00196 - Roma, Italy

Call Center +39 06 32810

Information und Reservierung von Bildungsaktivitäten +39 06 3201954

info@fondazionemaxxi.it


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