Art Management in Germany
 
News
 
20-04-2015
Warhols «Mona Lisa» für vier Millionen Euro verkauft

Auf Deutschlands wichtigster Kunstmesse, der Art Cologne, ist der teuerste Verkauf ein Kunstwerk von Andy Warhol gewesen. Der Siebdruck der vierfachen Mona Lisa, «Mona Lisa (four times)», brachte nach Angaben der Messe 4,4 Millionen Dollar ein, umgerechnet gut vier Millionen Euro.
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20-04-2015
Markus Lüpertz: Der Künstler hat das Recht zu lügen

Markus Lüpertz gilt als bedeutendster deutscher Gegenwartskünstler und Malerfürst. Der Privilegien, die ihm dieser Status einräumt, ist er sich bewusst - darunter auch das Recht auf Unmoral.  

Markus Lüpertz hält mit seinen Meinungen nicht hinter dem Berg. In seinen Ansichten schneidet er selber meist am besten ab. Er sei ein Auserwählter, der gewisse Privilegien habe, sagte der Maler und Bildhauer der Deutschen Presse-Agentur in Paris.

 Darüber, wie diese aussehen, sprach der 73-Jährige in dem Interview anlässlich seiner ersten großen Retrospektive in Paris.

Frage: Nach Madrid und Amsterdam widmet Ihnen nun auch Paris eine erste Retrospektive. Wie fühlt sich das an?
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19-04-2015
50 Jahre Denkmalschutz in New York

New York ohne das Chrysler Building, Radio City Music Hall oder Grand Central? Unvorstellbar. Und doch gäbe es all diese Gebäude und Touristen-Attraktionen heute möglicherweise nicht mehr - wäre nicht vor genau 50 Jahren das «Landmarks Preservation Law» erlassen worden.

Lichtdurchflutete Bahnhofshallen mit Kuppeln und eine Außenfassade mit hohen Säulen - die ursprüngliche Pennsylvania Station in New York war ein majestätisches Gebäude.

«Es war wahrscheinlich das schönste öffentliche Gebäude, das New York je hatte», sagt der Architekturhistoriker Anthony Robins. «Aber 1910 gebaut, wurde es 50 Jahre später schon wieder abgerissen und durch einen ganz besonders hässlichen Komplex ersetzt.»
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18-04-2015
Neue Wolkenkratzer verändern Mailands Stadtbild

Mailand will hoch hinaus. Der Gastgeber der Weltausstellung Expo präsentiert sich den Besuchern mit neuer Skyline. Nach Jahrzehnten des architektonischen Stillstands findet die Stadt jetzt ihren Weg in die Moderne.

 Ob eine Stadt als Metropole wahrgenommen wird, entscheidet sich nicht zuletzt an ihrer Architektur. Italiens Expo-Metropole Mailand wuchs zwar immer mehr in die Fläche, doch nicht in die Höhe.

Das Bauwerk, welches das Bild der Stadt bis heute prägt, ist der gotische Dom. Doch nun setzen gleich zwei Großprojekte markante Konturen in die Skyline. Mit «Porta Nuova» und «CityLife» will sich Mailand ein Stück weit neu erfinden.
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Ausstellungen
 
17-04-2015
Hamburger Bahnhof in Berlin zeigt Michael Beutler

In unterschiedlichen «Bauphasen» wird von Freitag an im Hamburger Bahnhof in Berlin eine raumgreifende Arbeit von Installationskünstler Michael Beutler zu sehen sein.

Die Historische Halle des Ausstellungshauses werde selbst zum Protagonisten der Schau, teilte das Museum am Donnerstag mit. Beutler mache den Raum zugleich zu einem Ort kontinuierlicher Produktion, zu einer «Werkshalle Museum». Der Entstehungsprozess der Arbeit mit dem Titel «Moby Dick» kann von den Besuchern von Beginn an verfolgt werden.
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17-04-2015
Späte Anerkennung: Retrospektive für Sonia Delaunay

Sonia Delaunay (1885-1979) war eine führende Vertreterin der radikalen Avantgarde des 20. Jahrhunderts in Paris. Dennoch stand die französisch-russische Künstlerin lange im Schatten ihres Ehemanns, des Malers Robert Delaunay. Damit will die Tate Modern in London jetzt aufräumen.

Sie widmet der vielseitigen Künstlerin eine umfassende Retrospektive mit rund 400 Werken. «Sie war eine wahre Wegbereiterin der modernen Kunst», sagte Tate-Direktor Chris Dercon bei der Vorbesichtigung am Dienstag. Wie viele Künstlerinnen ihrer Zeit sei sie «irgendwie vergessen» worden.
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13-04-2015
KIK FIVE, Fathoms, A Space Apart

Eröffnung: Freitag 1. Mai 2015 ab 21 Uhr

Kino International (Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin)


Fathom, Substantiv im imperialen System: eine Maßeinheit für die Tiefe von Wasser, entspricht 6 Fuß (1,8 m). Verb (ausgelotet, Ausloten) (auch ergründen, etwas ausloten) 1 ein Problem ergründen; auf den Grund eines Geheimnisses gehen. 2, um die Wassertiefe zu messen.

FATHOMS beschäftigt sich mit parallelen Realitäten, Tiefen des Bewusstseins, Wellen und Partikeln des Lichts, die nicht gemessen werden können. Die Art der physischen Wirklichkeit, die die neuen Konzepte der Quantenphysik regelt, sind näher an Alice im Wunderland, als an der Wissenschaft. Das Universum auf einem Quantenniveau ändert sich, wenn man es beobachtet, Partikel können über größere Distanzen an mehreren Orten gleichzeitig sein. Etwas zu „fathom“, ist auch etwas zu ergründen, zu verstehen.
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10-04-2015
Die «starken Frauen» bei Beuys

Joseph Beuys und die Frauen - das ist ein nicht nur kunsthistorisch bisher wenig erforschtes Gebiet. Der Meister von Fett und Filz (1921-1986) war auch ein begnadeter Zeichner. In den 1950er Jahren bis Mitte der 60er Jahre gehörten Frauen zu seinen häufigen Motiven.

Weibliche Wesen zwischen Mythos und Fantasie malte Beuys mit Beize, Bleistift oder Braunkreuzfarbe auf alle möglichen Papierreste, Schnipsel oder Packpapier. Im niederrheinischen Museum Schloss Moyland werden unter dem Motto «Starke Frauen» bis September rund 30 Frauenzeichnungen des Ausnahmekünstlers gezeigt.
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Künstler
 
Hou Guanbin

Hou Guanbin´s Skulpturen haben sich zu einem relativ geschlossenen System geschloßen. Es zeigt, das er den Vorteil der Popkultur und die Qualität des anti-ironischen Denkens genommen hat und einen bezeichnenden, konstanten Stil und einen veränderlichen Durchbruch auf der Suche nach Themen im Laufe der Jahre, sich angeeignet hat.
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Davood Roostaei und Cryptorealism

Davood Roostaei, der magische amerikanisch-persische Künstler, wurde 1959 in Iran geboren. Der aus dem Iran stammende Künstler Davood Roostaei kommt aus einer anderen Welt. Einer Welt voller Zauber und voller mystischer Geheimnisse.   Heute lebt und arbeitet der Künstler in Los Angeles/USA.

Er arbeitet bis heute unermüdlich an sich selbst, an seiner künstlerischen Mission und an der Entfaltung seiner eigenen unverwechselbaren Malweise, dem Kryptorealismus.


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Janus Alphonso

Die Leidenschaft zu Industrielandschaft ist in den Werken des jungen Hamburger Künstlers Janus Alphonso nicht zu übersehen. Sein Fokus auf Kränen und Brücken spielt hierbei eine große Rolle und wird in besonderer Art und Weise malerisch dargestellt. Es sind vor allem kleine Formate, die der Künstler wählt. Diese haben jedoch eine hervorragende Komposition, die durch einen starken Gegensatz von Hell und Dunkel eine expressive Bildwirkung erzielen.
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Sven Hoffmann

Sven Hoffmann, ist ein Fotograf - doch mit Fotos haben seine Werke kaum noch zu tun. Sie erwecken beim ersten Betrachten die Neugier mit der Frage, wie sind sie entstanden? Es ist ein ziemlich aufwendiges, mühsames und riskantes Verfahren, in dem der Berliner Foto Künstler seine farbenfrohen, leuchtenden Arbeiten herstellt. Das Ergebnis sind große Werke, die einem Gemälde ähneln. Da sie aber auf massiven Holztafeln, auf Aluminiumplatten oder auf dicken Metallblöcken aufgeschweißt sind, treten sie dem Betrachter eher dreidimensional gegenüber und nehmen plastische Gestalt an.
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Olena Bratiychuk Linse

Die Künstlerin Olena Bratiychuk Linse lebt in der Schweiz, stammt aber aus der Ukraine.

Ihre eindrucksvollen Gemälde verkörpern und versinnbildlichen weibliches Selbstbewusstsein. Sie bekennen sich zu einem südeuropäisch geprägten Schönheitsideal und nehmen Bezug auf klassische und altgriechische Vorbilder. ´´Meine Bilder´´, berichtet die Künstlerin, ´´entstehen im Kopf. Ich arbeite nicht mit Modellen, vielmehr sehe ich Gesichter, höre mir Erzählungen von Freunden und Bekannten an und verarbeite sie in meinen Porträts.
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Herbert Hopfensperger (HOP)

Herbert Hopfensperger wurde l962 in Prien am Chiemsee geboren und hatte immer wieder die majestätischen, von der Sonne und im Winter vom Schnee beleuchteten Alpen im Blick. Er ist um und in München aufgewachsen und hat seine schulische und praktische Ausbildung als Maschinenbautechniker beendet. Er hat diesen Beruf etliche Jahre ausgeübt, bevor er l993 zu einem privaten Fernsehsender wechselte und dort eine Tätigkeit aufnahm, in der der Umgang mit den neuen Medien, mit der Kamera und dem Computer, zum alltäglichen Handwerk gehört.
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Lisa Etterich

Bei aller Verwurzelung in der Region ist im Werk von Lisa Etterich nichts von provinzieller Begrenztheit oder Enge zu spüren. Im Gegenteil: die Künstlerin strebt ins Weite, ins Ferne, sie strebt über die Grenzen ihres Egos hinaus und hinauf in höhere und transzendente Dimensionen. Mit den Mitteln der Emotion, der Intuition und der Inspiration lässt sie die Alltagsrealität hinter sich und öffnet sich den kosmischen Welten jenseits von Raum und Zeit.
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Sabine Pleyel

Sabine Pleyel, geboren in Wien, lebt und arbeitet in Wien.


Nach Abschluss des Studiums in der Meisterklasse für Bühnenbild bei Professor Lois Egg an der Akademie der Bildenden Künste in Wien mittels Diplom 1982, war sie für die Ausstattungen zahlreicher Bühnen, für Film und Fernsehen sowie für das Showdesign verschiedener Game-Shows und Videoclips, die auf bekannten Sendern wie ORF und PRO7 zu sehen waren, verantwortlich. Danach folgten weiterführende Studien in der Vyssi Odborna Skola Filmova Trick- und Animationsfilmschule Zlin/CZ, sowie Spezialisierungen im Bildhauerzentrum Oronsko/Polen.
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Gianfranco Meggiato

Gianfranco Meggiato ist in Venedig im Jahre 1963 geboren, wo er das Instituto Statale d'Arte (Kunsthochschule) fünf Jahre besuchte. Dort studierte er Stein-, Bronze-, Holz- und Keramikskulpturen. Er stellte seine Werke, als er noch sehr jung war, in zwei Gruppenausstellungen 1979 und 1984 in der Galleria Comunale Bevilacqua La Masa, auf dem St. Markus Platz in Venedig aus, wo er Skulpturen in Stein und semi-feuerfestem Material zeigte. Seit 1998 hat Gianfranco Meggiato ohne Unterbrechung an zahlreichen Ausstellungen, Shows und Messen in Italien und im Ausland teilgenommen.
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Wolfgang Kluge

WOLFGANG KLUGE - EIN MALER IM FARBENRAUSCH


Nach dem Geheimnis Wolfgang Kluges braucht man nicht lange zu suchen. Es liegt in seinem Atelier auf dem Arbeitstisch, der eher einer Werkbank gleicht, in vielen Größen und Varianten bereit. „WHAK“, Wolfgang Hermann Albert Kluge – mit diesem Kürzel signiert er gern seine Werke –, arbeitet nicht nur mit dem Pinsel, sondern ebenso gern mit dem Spachtel und hat sich mit diesem künstlerischen Werkzeug eine Perfektion erarbeitet, mit der sich kein anderer Gegenwartskünstler messen kann. 


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Galerien
 
Pashmin Art Gallery

Pashmin Art Gallery bietet aufgrund von 25-jähriger Erfahrung eine breite Palette von Gemeinschaften mit Künstlern, Galerien und Museen in der Welt der Kunst. Die Galerie begann ihre Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern im Jahr 1990 und erweiterte seine Arbeit mit der klassischen Moderne und war auch sehr aktiv im Bereich Auktionen und philantropischer Kunstausstellungen. Der neueste Focus der Pashmin Art Gallery liegt auf der Globalisierung der Kunst, um Künstler aus fünf Kontinenten zu präsentieren und um den wichtigen kulturellen Unterschied bewusst zu machen.



Pashmin Art Gallery

Gotenstr. 21

20097 Hamburg

Deutschland


Tel.: +49 (0) 40 / 23 64 43 68

Fax: +49 (0) 40 / 23 64 43 68



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Klingerforum Leipzig

Nach dem Niedergang und dem Verlust von kulturellen Werten nach dem Zweiten Weltkrieg bildet sich heute ein ganz neues Selbstbewusstsein. In alter Tradition der folgerichtigen Verbindung von wirtschaftlichen Interessen und kulturellem Engagement in Leipzig zeigt sich eine Geisteshaltung, die mit Stolz erfüllt.

Klingerforum Leipzig

Karl-Heine-Straße 2

04229 Leipzig,

Deutschland


info@klingerforum-leipzig.de

Tel. 0341-989984-00



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Krinzinger Projekte

KRINZINGER PROJEKTE ist das Projekthaus der renommierten Galerie Krinzinger mit Sitz in Wien-Neubau.


Krinzinger Projekte

Schottenfeldgasse 45,

1070 Wien,

Österreich


info@Galerie-Krinzinger.at

Tel.: +43.1.5133006


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Fabrik der Künste

Die Fabrik der Künste ist vor fünf Jahren als neue Institution für vielfältige künstlerische Veranstaltungen in Hamburg entstanden. Horst Werner, Leiter der Fabrik der Künste hat die alten Produktions- und Lagerräume aufwendig und designorientiert umbauen lassen. Die fünfhundert Quadratmeter Ausstellungsfläche werden für Kunstprojekte genutzt, zum Beispiel für Ausstellungen, Konzerte, Kulturwochen, Schauspiel und Lesungen. Die Finanzierung erfolgt durch private Sponsoren und Spenden an die Stiftung Fabrik der Künste GmbH.




Fabrik der Künste

Kreuzbrook 10/12

20537 Hamburg

Germany


h.werner@fabrikderkuenste.de

Tel.: +49(0)40-86685717


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Museen
 
Expressionismus-Schau: «Zwei Männer - ein Meer»

Im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald wird an diesem Sonntag eine große Ausstellung mit Werken der Maler Max Pechstein (1881-1955) und Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) eröffnet.

Die Ausstellung «Zwei Männer - ein Meer. Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee» thematisiert die Beziehung der beiden Expressionisten zur Ostsee. Gezeigt werden rund 120 Gemälde, Grafiken und Künstlerpostkarten aus Museen und Sammlungen in Europa sowie von privaten Leihgebern aus den Jahren 1911 bis 1960.
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New Yorker MoMA zeigt Skulpturen von Picasso

Mehr als 150 Skulpturen des spanischen Künstlers Pablo Picasso (1881-1973) will das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) für eine Ausstellung zusammentragen. Die «Picasso Sculpture» betitelte Schau solle vom 14.

September bis zum 7. Februar zu sehen sein, teilte die renommierte Ausstellungshalle in Manhattan am Donnerstag mit.
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Antwerpen zeigt Rubens ganz privat

Isabella, Hélène, Clara Serena, Clara Johanna, Nicolas und Frans: Namen der Ehefrauen und Kinder von Peter Paul Rubens. Ihre Porträts gelten als die schönsten, die der niederländische Künstler gemalt hat.

Mehr als 50 davon sind nun erstmals an dem Ort vereint, für den sie auch geschaffen wurden: sein Haus in Antwerpen, heute ein Museum zu seinem Leben und Werk. Unter den Exponaten befinden sich auch seine wenigen Selbstporträts. Drei von seinen vier Bildnissen können bis zum 28. Juni im Rubenshuis bewundert werden.
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Kiasma - Museum of contempory art

Kiasma ist ein Museum für zeitgenössische Kunst in Helsinki, Finnland. Seine Hauptaufgabe ist es, die Öffentlichkeit auf die zeitgenössische Kunst zu erziehen und den Status der Kunst in Finnland im Allgemeinen. Kiasma befindet sich unter dem Dach des finnischen Nationalgalerie. Die Geschichte von Kiasma Gebäude begann mit einem Architektenwettbewerb im Jahr 1992. Der Gewinner des Wettbewerbs war der amerikanische Architekt Steven Holl mit seiner Eintragung berechtigt Chiasma. Der Name Chiasma wurde in finnischer Form, Kiasma geändert. Die Eröffnung des Museums wurde im Mai 1998 gefeiert. 


Kiasma - Museum of contempory art

Museum of Contemporary Art Kiasma Mannerheiminaukio 2, FIN-00100 Helsinki,

Finland Info & Theatre tickets +358 (0)294 500 501

Exchange +358 (0)294 500 200

Fax +358 (0)294 500 503

E-mail info@kiasma.fi


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